Douala

Unsere Reise nach Douala hat gut geklappt. Gegen Mittag lassen wir uns mit dem Taxi zum Busbahnhof in Limbé bringen und steigen in den schon fast prall gefüllten Kleinbus – 19 Personen in einem Gefährt der Größe eines T3 unter zu bekommen ist hier kein Problem.

image

Am Busbahnhof in Douala angekommen, werden wir auch sogleich von vielen Menschen umringt, die uns ihre Taxifahrdienste in die Stadt anbieten. Nach einigem Verhandeln entscheiden wir uns für zwei Motorräder, was angesichts des dichten Verkehrs auch die richtige Wahl ist, wie sich letztlich herausstellt.

Wir kommen im „Seamen’s Inn“ unter, einem recht luxuriösen Etablissement direkt in der Stadt. Nach einer erfrischenden Dusche erlaufen wir noch ein wenig die Umgebung. Es gibt in der Nähe einen großen, ziemlich deplatziert wirkenden Spar-Supermarkt – mit europäischen Lebensmitteln zu europäischen Preisen. Wer sich das hier wohl leisten kann? Offenbar wir, denn wir kaufen uns zwei kleine Joghurtdrinks.

image

Abends speisen wir fürstlich Thüringer Rostbratwurst im Hotel. Schließlich ist das „Foyer du Marin“ durch die Deutsche Seemannsmission e.V. vor 50 Jahren gegründet worden. Es gibt sogar frisch gezapftes Bier.

image

Morgen werden wir noch ein wenig die Stadt erkunden. Da wir bisher nur eine Nacht im Seemannsheim buchen konnten, müssen wir morgen vielleicht für die letzte Übernachtung nochmal umziehen.

P.S.: Endlich gibt es auch funktionierendes Internet. Die letzten Blogbeiträge haben daher noch einige Bilder bekommen.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s